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Die Geschichte der E-drums

Die Geschichte der E-drums geht zurück bis ins Jahr 1980. Der allgegenwärtige Synthesizer Boom in der Musikszene der 80`er zog auch am akustischen Drumset nicht vorbei. Es wurde also versucht das akustische Schlagzeug zu synthetisieren. Anfangs wurde mit Triggern herumexperimentiert die anstatt der Geräusche an sich ein Zeitsignal aufnahmen. Dieses Zeitsignal wurde nun an ein Steuersignal geleitet und in ein analoges, akustisches umgewandelt

. Diese Technik hatte den Vorteil das Hintergrundgeräusche oder Raumeigenschaften bei Aufnahmen keine rolle mehr spielten.

In der heutigen Zeit sind Hersteller von E-drums im Gegensatz zu damals besonders fixiert darauf die E-drums so realistisch wie nur möglich klingen zu lassen. Moderne E-drums sollen sich genau wie ein akustisches Schlagzeug anhören. In der Anfangszeit der E-drums hingegen wurde viel mehr Wert darauf gelegt, das E-drum Set so synthetisch und effekt-lastig wie nur möglich klingen zu lassen. Die Hersteller und Musiker waren auf der Suche nach frischen, experimentellen Elektro-Sounds die es sonst noch nicht gab. Sehr beliebte Sounds und Effekte, die man auch immer wieder in der Popmusik der 80`er raushören kann sind Toms mit sehr viel Hall und Delay oder auch den sehr populären “Handclap”.

Dieser Handklatscher, meist einfach nur als “Clap” bezeichnet, war in der Musikszene der 80`er sehr begeehrt. Die Firma Boss brachte daher 1982 erstmals ein Pad namens HC-2 auf den Markt. Somit konnte jeder Drummer diesen “Clap” ganz einfach erzeugen und in seine Beats einbauen. Das erste komplette elektronische Drumset stammt aus dem Hause Roland, es hatte zwar noch keine elektronischen Becken, erfreute sich aber dennoch größter Beliebtheit. Es bestand aus einem Bassdrum Pad PD-10, snare und Tompads PD-20, Trigger Interface und Drum Modul DDR-30. News gibt es bei Heise.de und Musiker: Im Band Verzeichnis gibt es den aktuellen und großen Musiker Katalog für Bands, Tonstudios Alleinunterhalter und vieles mehr! Wem beim surfen langweilig wird sollte mal beim Internetradio reinhören.

Das DDR-30 und sein kleiner integrierter Computer , der die Signale der Pads beim Anschlag in Audio- Signale umwandelt war das erste Drum Modul. Das DDR-30 hatte viele verschiedene Sounds gespeichert, einzelne Pads konnten also mit den unterschiedlichsten Sounds belegt werden und je nach belieben eingesetzt werden.  Manchmal findet man E-Drums auch im Online Flohmarkt. Ein weiterer Musik Tipp ist die der Rollingdisco Veranstaltungsservice und hier z.B. gibt es coole Wandtattoos

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